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Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen: Mehrweg-OP-Textilien mit deutlich besserer Umweltbilanz als Einwegprodukte

Weniger Abfall, signifikant geringerer Energieverbrauch, deutlich besserer Carbon Footprint. Im Gesundheitswesen gewinnt Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung. Laut dem "Health Care’s Climate Footprint" -Report 2019 ist die Gesundheitsbranche für 4,4 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich, mehr als die gesamte Luftfahrtindustrie.

Eine neue Studie zeigt, dass der Einsatz von Mehrweg-OP-Textilien in vielen Kategorien deutlich umweltfreundlicher ist als Einwegprodukte. Besonders im Hinblick auf den CO₂-Fußabdruck schneiden Mehrwegtextilien besser ab, da sie rund 62 Prozent weniger CO₂-Äquivalente verursachen. Zudem verursachen sie signifikant weniger Abfall, was bei einer vollständigen Umstellung auf Mehrwegtextilien bei den jährlich in Österreich durchgeführten 1,2 Millionen Operationen über 3.300 Tonnen Abfall einsparen könnte. Der Energieverbrauch und die Gesamtumweltauswirkungen sind ebenfalls deutlich geringer, was die ökologische Bilanz der Mehrweg-Textilien weiter verbessert.

Ing. Roland Fehringer von c7-consult e.U., analysierte im Rahmen der Studie die Umweltauswirkungen von Mehrweg- und Einweg-OP-Textilien über deren gesamten Lebenszyklus. Die Ergebnisse belegen die deutlichen Vorteile von Mehrwegprodukten gegenüber Einwegprodukten in den meisten untersuchten Kategorien.

Für weitere Details lesen Sie bitte die vollständige APA-OTS-Presseaussendung.

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