News
Subnavigation
Neue Grippe: Vorsorge im Hotel
Die „Neue Grippe“ verbreitet sich dort besonders schnell, wo sich viele Reisende aufhalten. Die Tourismus-Branche ist besonders gefährdet – Hygiene hat höchste Priorität.
Die so genannte „Neue Grippe“ – Influenza A/H1N1 – verbreitet sich nach wie vor sehr schnell. Tritt das eher unwahrscheinliche Worst-Case-Szenario ein, erkranken sogar bis zu 30 Prozent der Österreicher an diesem Grippevirus – das sind 2,4 Millionen Kranke. Portugal, Griechenland und Italien wurden besonders stark von der Grippewelle erfasst. Internationale Hotelkonzerne versuchen sich deshalb für den Fall der Fälle zu wappnen. „Abgestimmt auf die Warnstufen der WHO gibt es eindeutige Krisenpläne und einen eigenen Krisenstab“, erklärt Dir. Dieter Lugstein vom Hotel ibis in Wien, Mitglied der fast 4.000 Hotels umfassenden Accor-Gruppe. Derzeit fragt die Accor-Zentrale regelmäßig ab, ob es in den Hotels der Gruppe bereits Krankheitsfälle gegeben habe. Würde sich die Krise aber verschärfen, reicht das Programm bis hin zu Verhaltensänderungen inklusive der Verwendung von Masken oder Medikamenten.
Schutz für Gäste und Personal
Universitäts-Professor Dr. Helmut Mittermayer gibt einfache Ratschläge zum Schutz vor der Neuen Grippe: „Kellner und Kellnerinnen sollten dann, wenn ein Gast offensichtlich erkrankt ist, einen näheren Kontakt meiden.“
Für den Gast steckt die größte Ansteckungsgefahr in den Hotelbetten. Salesianer Miettex trifft hier die notwendigen Vorkehrungen und bietet Schutz vor weiteren Infizierungen, denn „wenn auf hohe Waschtemperaturen und auf ein dafür geeignetes Material geachtet wird, sind auch Hotelbetten ungefährlich“, versichert Dr. Mittermayer.
Kein Grund zur Panik
„Der Tourismus ist keine generell gefährdete Branche“, so Dr. Mittermayer. Dennoch muss angemerkt werden, dass sich Infektionskrankheiten dort schneller ausbreiten, wo es viel Flugverkehr und Geschäftsreisen gibt. Es ist daher besonders in dieser Branche sehr wichtig, die erforderliche Vorsorge zu treffen, um für den Schutz der Gäste und des Personals zu sorgen. Wie es richtig funktioniert, zeigt bereits die Accor-Hotel-Gruppe. Mit international geltenden Krisenplänen, Krisenstab und der Zusammenarbeit mit dem Hygiene-Profi Salesianer Miettex ist die Accor-Gruppe bestens gerüstet.

